17.05.2017

Berufsbegleitend vom Masseur zum Physiotherapeuten

Masseure und medizinische Bademeister haben per Gesetz die Möglichkeit, die Physiotherapieausbildung in einer verkürzten Qualifizierung zu absolvieren. Dabei ist es nicht einmal notwendig, aus dem Arbeitsprozess auszutreten. Die Aufstiegsqualifizierung kann an der ecolea in Warnemünde berufsbegleitend durchlaufen werden.

Ein knappes Viertel der 30-monatigen Qualifizierung zum Physiotherapeuten haben die Masseure und medizinischen Bademeister der Klasse vPT 16 schon hinter sich gebracht. An zwei Wochenenden im Monat kommen sie aus den verschiedenen Regionen des Landes und sogar aus anderen Bundesländern in die Berufsfachschule am Ostseestrand, um ihr Grundlagenwissen zu vertiefen und neue berufliche Kompetenzen zu erwerben. Dass die zukünftigen Therapeuten den Unterricht nicht selten nach draußen verlegen, versteht sich von selbst. Ob Bewegungslehre oder Kneipp-Therapie – der breite Sandstrand direkt hinter dem Schulgebäude bietet traumhafte Bedingungen für die praktischen Lerneinheiten. Motivation und Spaß am Lernen kommen da von ganz alleine.

Und das Beste ist: Physiotherapeuten werden dringend benötigt. Immer mehr Praxen, Krankenhäuser und Rehakliniken sind auf der Suche nach den therapeutischen Fachkräften. Die Gesundheitswirtschaft gehört zu den beschäftigungswirksamen Wachstumsfeldern. Durch die Veränderungen in unserer Bevölkerungsstruktur und die wachsende Bereitschaft der Menschen, immer mehr Verantwortung für die Aufrechterhaltung der eigenen Gesundheit zu übernehmen, ist ein Dienstleistungs- und Arbeitskräftebedarf entstanden, der in den kommenden Jahren weiter expandieren wird.

Nach abgeschlossener Ausbildung profitieren die bisherigen Masseure von den wachsenden Einsatzmöglichkeiten, die sich für Physiotherapeuten ergeben. Sie können in Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Kureinrichtungen, ambulanten Rehabilitationszentren, in Physiotherapiepraxen, Einrichtungen für körperlich- und geistig behinderte Menschen oder in geriatrischen Einrichtungen tätig sein. Die Vielseitigkeit der Physiotherapie ermöglicht sowohl verschiedene Formen der Berufsausübung als auch die Spezialisierung nach vorhandenen Fähigkeiten und Neigungen.

In zwei Jahren werden die Teilnehmer der vPT 16 in die entscheidende Prüfungsphase gehen und nach bestandener Prüfung als hochqualifizierte Fachkräfte zumindest einen kleinen Teil des dringenden Bedarfs an Physiotherapeuten decken. Doch der Fachkräftemangel wird weiterhin anhalten.

Haben auch Sie Interesse, sich beruflich weiterzuentwickeln? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf! Der nächste Start der verkürzten berufsbegleitenden Qualifizierung zum Physiotherapeuten ist für Frühjahr 2018 geplant.

Ein paar Bilder von der aktuellen Ausbildung der vPT 16 gibt es in der Projektgalerie.

SR | SCG | 170517





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