Schon gewusst?

Zu Zeiten Napoleons reisten die ersten „Rettungsassistenten“ mit den kaiserlichen Truppen, denn schließlich musste sich jemand um die Versorgung der verletzten Soldaten kümmern. Zu damaliger Zeit war es noch nicht üblich, dass Ärzte sich dem Trupp anschlossen, allerdings war es zwingend notwendig, dass sich die Erstversorger mit der Anatomie des menschlichen Körpers auskannten. So bildeten Friseure und Barbiere den ersten „Rettungsdienst“, denn sie waren praktisch die Einzigen, die die erforderten Kenntnisse mitbrachten.

Während der Kämpfe blieben sie in sicherer Entfernung. Erst als es die ersten Verletzten gab, rannten sie mit Holzkarren auf das Schlachtfeld und transportierten die Verwundeten ab. Geschichtswissenschaftlich ist man sich bis heute nicht einig, welche Behandlungsmöglichkeiten damals überhaupt möglich waren. Eines steht jedoch fest: Die hygienischen Bedingungen müssen furchtbar gewesen sein.

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