FuN – Fördern und Nachhilfe

Andere fördern und dabei selbst noch etwas lernen: Für viele Jugendliche aus den Klassen 6 bis 10 ist das Alltag an der ecolea. Sie haben das Projekt „FuN“ ins Leben gerufen und geben nun Mitschülern kostenlose Nachhilfe. Die Organisation des Projekts liegt ebenfalls in Schülerhand, Schulsozialpädagoge Thomas Waligora unterstützt die Projektgruppe lediglich bei der Koordination ihrer Aufgaben.

Nachhilfe von Schülern für Schüler

Ihr Engagement in der FuN-Gruppe macht den jungen Nachhilfelehrern großen Spaß und kommt bei den Mitschülern gut an. Viele neue Kontakte werden geknüpft, Schüler verschiedener Klassenstufen lernen sich kennen. Und die Noten der Nachhilfeschüler werden mit der Zeit auch merklich besser. Die „Förderer“, wie sich die Gruppenmitglieder nennen, lernen selbst noch viel im FuN-Projekt dazu, vor allem über das eigene Verhalten und die Wissensvermittlung. Das gemeinsame Lernen stärkt die Schulgemeinschaft und fördert die gegenseitige Unterstützung.

Auch wenn alle Projektteilnehmer freiwillig und ohne Bezahlung arbeiten, kann nicht jeder Schüler als Nachhilfelehrer bei FuN anfangen. Die Projekt-Mitglieder haben dafür eigene Kriterien aufgestellt, die die Bewerber erfüllen müssen. Dazu gehören z.B. gute Noten im Nachhilfefach, soziale Kompetenz und Zuverlässigkeit. Wer diese Voraussetzungen erfüllt, ist im Team herzlich willkommen. Über Nachrücker freuen sich vor allem die älteren FuN-Mitglieder, denn den Nachhilfeunterricht übernehmen die Schüler nur bis zur 10. Klasse. In der Oberstufe ist neben der Abiturvorbereitung einfach zu wenig Zeit dafür vorhanden.

Mittlerweile hat das FuN-Projekt sogar ein eigenes Logo, das auf vielen Plakaten und Aufklebern in der Schule zu sehen ist. So wollen die Gruppenmitglieder auf FuN aufmerksam machen, um neue Förderer und Nachhilfeschüler zu finden.



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